CIM (Computer-Integrated Manufacturing)
ECIM steht für Computer-Integrated Manufacturing und bezeichnet die vollständige, rechnergestützte Vernetzung aller Produktions- und Logistikprozesse in einem Unternehmen. Ziel ist es, durchgängig automatisierte Abläufe zu schaffen – von der Auftragsannahme über die Produktion bis hin zur Versandlogistik.
Im Lettershop-Bereich bedeutet CIM: Daten, Druck, Personalisierung, Kuvertierung und Versand greifen nahtlos digital ineinander, ohne manuelle Zwischenschritte.
Typische Bestandteile von CIM:
- Datenübernahme aus CRM-, ERP- oder Kundensystemen
- Automatischer Seriendruck und Layout-Zuordnung
- Barcode-gestützte Kuvertiersteuerung
- Maschinelle Qualitätskontrolle und Nachverfolgung
- Digitale Rückmeldungen und Protokollierung
Vorteile von CIM im Lettershop:
- Höhere Prozesssicherheit und Produktionsgeschwindigkeit
- Fehlerreduktion durch automatisierte Datenverarbeitung
- Echtzeit-Überwachung und lückenlose Dokumentation
- Flexible Steuerung auch bei personalisierten oder mehrstufigen Mailings
- Grundlage für individuelle, datengesteuerte Kommunikation
CIM bei Forma:
Forma nutzt moderne CIM-Strukturen, um komplexe Mailingprozesse effizient, fehlerfrei und datenschutzkonform umzusetzen. Die automatisierte Verzahnung von Datenverarbeitung, Digitaldruck, Kuvertierung und Versand sichert maximale Qualität und Termintreue – auch bei großen Volumina.
